Wirtschaftsbereich

Hier erfahren Sie mehr über die Wirtschaft im Reich.


Das Kaiserreich Dreibürgen kann aufgrund seiner unterschiedlichen Reichsländer nicht als klassische Dienstleitungs- oder Industrienation gesehen werden.

Schwerindustrie ist vor allem im Großherzogtum Werthen, dem „Exerzierplatz der Nation“ zu finden. Diese hat sich bereits Ende des vorletzten Jahrhunderts aufgrund des enormen Einflusses rechtsliberaler Militärs in Werthen angesiedelt. In der heutigen Zeit profitiert vor allem das Militär von den zahlreichen Rüstungsbetrieben im Großherzogtum, welche hochqualitative Produkte bereitstellen.

Landwirtschaft spielt neben dem Dienstleitungssektor und dem Industriesektor als klassischer Primärsektor im ländlich geprägten Augustental  eine Rolle. Vor allem Augustental produziert einen Großteil des dreibürgischen Landwirtschaftsoutput. Haxgon und Hohenburg-Lohe stehen wirtschaftlichen zwischen Werthen und Augustental, wobei Haxagons Volkswirtschaft an sich natürlich deutlich größer ist. Die Republik Vanezia hat eine großen Dienstleistungssektor und eine spezielle Landwirtschaft. In den Kolonien werden vornehmlich Rohstoffe abgebaut und Landwirtschaft betrieben. Die gefragten Güter aus Ostland und Neu-Friedrichsruh finden im Reich großen Absatz und sorgen im Gegenzug für einen Güterstrom aus für Modernisierung und Industrialisierung benötigten Waren.

Dreibürgen verfügt über zahlreiche Steinkohle- und Erzlagerstätten, was die Ansiedlung von Schwerindustrie seit jeher gefördert hat. Zahlreiche traditionsreiche Unternehmen wie die Tiedemann AG, die  Greifenburg AG und die Weichsel Holding AG, sowie zahlreiche weitere Unternehmen welche überregional bekannt sind, erwirtschaften ein Bruttoinlandsprodukt von ca. 11,2 Billionen Reichstalern und machen Dreibürgen damit zu einer der größten Volkswirtschaften und Industrienationen der Welt.

Über Dreibürgen hinaus sind vor allem Unternehmen aus der Stahl-, Rüstungs-, Maschinenbau-, Schiffsbau und der Luft- und Raumfahrtindustrie bekannt.

Zahlreiche mittlere und kleinere Unternehmungen haben sich 2006 zur „Interessengemeinschaft Wirtschaft“  zusammengeschlossen, um so ein starkes Sprachrohr für ihre Wünsche und Bedürfnisse zu schaffen und einen Gegenpol zu den großen Konzernen zu schaffen.