Länderbereich

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Cranach Geldern-Veldoril Haxagon Werten Hohenburg-Lohe Rem Vanezia Reichstal

 

 

Churfürstentum Cranach
Leibach

Cranach befindet sich auf der nordwestlichen Spitze des Kontinents Harnar und nimmt dort eine Fläche von Unbekannt Quadratkilometer ein. Im Südosten erhebt sich das mächtige Augustinergebirge, das auch mit 3.423 Metern den höchsten Berg des Landes, den Krämpferzipfel, hervorbringt. Aus dem Gebirge entspringt außerdem die Daube, der größte und wichtigste Fluß des Landes. Er schlängelt sich vom Gebirge westwärts in das Cranacher Tiefland, passiert die Hauptstadt Leibach und wird anschließend durch die Höhenzüge der Roten Heide im Nordwesten wieder nach Osten abgelenkt, um abschließend in der Bucht von Reddock in das Meer zu münden.
Cranach ist wirtschaftlich gesehen das stärkste Reichsland der ehemaligen HRR-Länder und trägt einen hohen Anteil an der Produktion von hochtechnologischen Gütern. Nicht umsonst nennt man Cranach auch das Land der Ingenieure.

 
 

Erzherzogtum Geldern-Veldoril
Vengard

Das Erzherzogtum Geldern-Veldoril war bis vor Kurzem das Kernland des Heiligen Remischen Reiches, bis dieses aufgelöst wurde. Ursprünglich der Herrschaftsbereich der Hardenberger, fiel es schließlich an das Haus Bayern. Es ist üblich, dass die PARA hier sowohl den Staatscanzler als auch die Mehrheit in der Tagsatzung stellt, man könnte also sagen, dass die Politik konservativ bis reaktionär ist. Die Industrie ist in Geldern-Veldoril stärker als in die meisten Teilen des alten HRR, doch sind im Bereich um Bruchthal und das Herzogtum Veldoril durchaus auch Landwirtschaft und generell im Erzherzogtum der Service und Informationsbereich eine nicht zu unterschätzende Größe. In Vengard, der Landeshauptstadt finden sich sowohl die Erzherzogliche Universität, als auch einige der schönsten Gebäude des Erzherzogtumes und auch sowohl die Hofburg, als auch andere Adelspaläste, Museen und weitere architektonische Besonderheiten. Was die Mentalität anginge, so könnte man sagen, dass man in diesem Land wert auf Kunst, Kultur und Etikette legt, ohne Ansehen eines militärischen Ranges, welcher hier beinahe nichts bedeutet.

 

 

Königreich Haxagon
Tuusdorf

Haxagon ist das größte Reichsland Dreibürgens und war bis 2006 ein Souveräner Staat, der aber aus kultureller und politischer Nähe eine Vereinigung mit dem Alt-Reich anstrebte. König Friedrich Ferdinand wurde später auch Dreibürgener Kaiser und das Haus Lodringa stellt aktuell den Reichsprotektor.
Wirtschaftlich gesehen steht Haxagon, wie auch Hohenburg-Lohe wirtschaftlich zwischen Werthen und Augustental. Die große Volkswirtschaft stützt sich somit auf die Industrie und die Landwirtschaft. Die Haxagonesen sind weltoffen und freundlich und so kann man schon mal den König oder einen der Kurfürsten auf ein Arzquell oder Urtrüb in der Spelunke "Am Marktplatz" in der Hauptstadt Tuusdorf antreffen.


 

Großherzogtum Hohenburg-Lohe
Amalien

 

- Kurzfilm -

Das Großherzogtum Hohenburg-Lohe, steht wirtschaftlich praktisch zwischen Augustental und Werthen. Der Westen ist überwiegend von Industrie, Land- und Forstwirtschaft geprägt, während im weiten Osten neben der Land- und Forstwirtschaft auch Viehwirtschaft betrieben wird. An den Küsten stehen die größten Werften Dreibürgens, die neben der Fischerei und dem Urlaubsbetrieb zu den größten Einnahmequellen an der See zählen. Die Seefahrt hat eine lange Tradition, von der auch die Kriegsflotten Dreibürgens seit Jahrhunderten profitieren. Der Katholische Glauben ist am weitesten verbreitet, hat jedoch kaum Einfluss auf Politik und Wirtschaft. Das Land wird seit Jahrzehnten von konservativ-sozialen und liberalen Kräften regiert. Die Landesherren von Hohenburg-Lohe gelten als Volksnah und sehen sich in der Pflicht das Recht eines jeden Menschen zu achten und zum Vorteil aller zu handeln.


 

Königreich Rem
Rem

Das Königreich Rem ist in erster Linie ländlich geprägt. Die Industrie findet sich in Augustenburg, in der Zwielauer Tiefebene sowie in Teilen Loisoniens. Als Folge davon sind Landadel und Kirche in Augustental bis heute sehr einflussreich geblieben. Besonders auf dem Land sind meistens nur konservative Gruppierungen in der Landes- und Lokalpolitik aktiv und besonders im Vergleich zu Werthen fällt auf, dass die Kirche in Augustental einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Landespolitik hat. Auch wenn es an Industrie fehlt, ist der landwirtschaftliche Reichtum des Landes beeindruckend. Das Königreich produziert Jahr für Jahr ein Vielfaches seines Eigenbedarfs an Nahrungsmitteln und Agrartechnik ist ein begehrtes Exportgut.


 

Königreich Stauffen und Wirtenstein
Hohenstauffenberg

 

 

Das Apostolische Königreich Stauffen und Wirtenstein, eine ständische Monarchie die aus drei kleinen bis grossen Gebieten und zahlreichen Exklaven besteht, ist eine Hochburg des Traditionalismus. Demokratische Prozesse finden, da sie von der Bevölkerung nur wenig wahrgenommen werden, kaum statt, der Adel und die Kirchen bestimmen das politische Tagesgeschäft massgeblich. Die Gesellschaft ebenso wie die offizielle Doktrin sind von Mythen und Legenden durchdrungen, was sich in altertümlichen Ämtern und teils merkwürdig anmutenden Gesetzen äussert.
Während das dichtbesiedelte Wirtenstein vorallem für seine Banken und Dienstleistungen bekannt ist, dieser Teil war im Heiligen Remischen Reich der Flächenstaat mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen, ist Stauffen durch weite Ackerflächen und einige Industriemetropolen geprägt. Anders als in den meisten Reichsländern Dreibürgens, ist die katholische Kirche hier in der Minderheit, denn gut die Hälfte der Bevölkerung gehören der Kirche von Stauffen an, rund ein Viertel gehört verschiedenen protestantischen Strömungen an. Die dreibürgische protestantische Reichskirche ist im Königreich allerdings nicht vertreten.


 

Königreich Werthen
Greifenburg

Das Königreich Werthen wurde schon "der Exerzierplatz der Nation" genannt. Fast alle großen Feldherren Dreibürgens waren Werthener und militärische Tradition ist fast alles in der Heimat des Reichsmarschalls, des Schutzherren von Dreibürgen. Der enorme Einfluss rechtsliberaler Militärs, die möglichst günstig Waffen produzieren wollten, war es auch der gegen Ende des vorletzten Jahrhunderts die Schaffung großer Industriekomplexe ermöglicht hat. Als direkte Folge dieser Entwicklung befinden sich heute fast alle wichtigen Forschungsstätten und über 2/3 der Industrie Dreibürgens in Werthen. Trotz des gewaltigen militärischen Einflusses ist Werthen das liberalste Reichsland. Der Einfluss der katholischen Kirche ist gering bis nicht vorhanden und in der Landespolitik stehen die Liberalen in der Regel unangefochten an der ersten Stelle.

 
 

Republik Vanezia
Vanezia-Stadt

- Internetseiten -

Die Republik Vanezia war bis vor kurzem noch ein eigenständiges Land, bis sich die Bevölkerung und die Führung des Landes dazu entschlossen, das Kaiserreich Dreibürgen darum zu bitten, Vanezia als Protektorat in das Reich aufzunehmen. Der Grund liegt an der desolaten Wirtschaftslage der einstigen Handelsnation. Geführt wird das Land vom Dogen, der vom Kaiser ernannt wird. Derzeit ist das Land dabei, seine politische Lage an das Kaiserreich anzupassen. Wirtschaftlich laufen die ersten Gespräche mit Großindustriellen zwecks einer Investition in das Land. Der Tourismus, das zweite Standbein des Landes, floriert erstaunlicherweise trotz des vergangenen Krieges der von den ehemaligen Faschisten Vanezias angezettelt worden war, sehr gut, so dass das Land langsam wieder zu Wohlstand kommen könnte, sobald die sonstige Wirtschaftslage sich gebessert hat.


 

Reichshauptstadt Reichstal
Reichsdistrikt

Reichstal ist die größte Stadt Dreibürgens und zugleich Hauptstadt des gesamtes Reiches. In Reichstal residiert der Dreibürgener Kaiser, außerdem findet man im Regierungsviertel das Reichskanzleramt, die Reichsministerien, den Reichstag und natürlich auch den Bundesrat. Reichstal beherbergt auch den Sitz des Reichsgerichts. Ein Besuch des wirtschaftlichen- und politischen Zentrums des Reiches lohnt sich für Besucher immer.