Kolonialbereich

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Nördliche Inseln Ostland Neu-Friedrichsruh

 

 

Nördliche Inseln
Valparaíso

 

Die Nördlichen Inseln sind das jüngste Überseegebiet Dreibürgens. Eins wechselnder Stützpunkt und Kolonie der Großmächte, verfielen die Inseln im 20. Jahrhundert und wurden aufgegeben. Die Inseln wurden als relativ rechtsfreier Raum schnell zur Operationsbasis zahlreicher Seeräuber und Piraten, die von dort aus vor allem Überfälle auf die nahe und zugleich reiche Kolonie Ostland machten. Im Sommer 2008 wurden die Inseln besetzt, der Piraterie konnte jedoch erst 2010 ein Ende bereitet werden. Heute erholen sich die Inseln unter der Protektion des Reiches wirtschaftlich und haben viele Siedler und Flüchtlinge angezogen, was inzwischen zu einer Blüte geführt hat und viele Touristen anzieht. Das herrliche Klima, die wunderschöne Landschaft und die Traumstrände tragen ihren Teil dazu bei. Die Inseln gelten zudem als Handelsplatz sowie Produktionsstätte von hochwertigem Rum und gutem Tabak. Heute unterhalten auch viele vanezianische Kaufleute Niederlassungen und wickeln von dort bevorzugt den Handel mit Nerika ab.

 
 

Ostland
Pretoria

- Kurzfilm -

Ostland, bestehend aus den Inseln Wilhelm-Augustus-Land (im Westen) und Neu-Dreibürgen (im Osten) ist die älteste Kolonie des Reiches. Auf Neu-Dreibürgen befinden sich außerdem zwei Protektoratsstaaten, Towa und Manschu, die nach Innen Autonomie genießen. Die Towa sind ein friedlichen Volk, die ihren Vorteil aus der Nachbarschaft ziehen und auch unbewohnte Flächen mit geringerer Bodenqualität an Siedler verkaufen. In der gesamten Kolonie wird erfolgreich Landwirtschaft betrieben, wodurch das Reich sich selbst mit Erzeugnissen aus der Äquatorialregion versorgen kann. Daneben gibt es Bergwerke und kleine Industriebetriebe. Zwischen Reich und Kolonie existiert somit ein reger Handel, der zum Vorteil beider Gebiete ist. Beide Protektoratsstaaten haben einen Obersten Häuptling der vom Reich als König anerkannt wird. Die Kolonie Ostland selbst wird vom Kaiserlichen Gouverneur Lucas Pohomba verwaltet, der direkt dem Reichskolonialamt in Reichstal untersteht.


 

Neu-Friedrichsruh
Friedrichsstadt

Neu-Friedrichsruh wurde einst vom Königreich Haxagon kolonisiert. Das Land ist spärlich von Indianern bevölkert, die sich selbst als Pueblu bezeichnen und zahlreiche Stämme bilden. Das Land der Pueblu steht unter dem Protektorat des Reiches. An der Küste existieren bereits seit Jahrzehnten zahlreiche Städte und Siedlungen. Der Rest der Kolonie ist mit Ausnahme des Reichsprotektorats der Pueblu inzwischen zur freien Besiedlung freigegeben und wird zum Teil mit Hilfe von Sträflingen urbar gemacht. Der neue Weltraumbahnhof, der für den nötigen wirtschaftlichen Aufschwung sorgt, ist inzwischen in Betrieb genommen worden.